Hat der moderne Wohlfahrtsstaat in der Corona-Pandemie eine Massenhysterie begünstigt und so den Schutz der Freiheit wie auch der Gesundheit erschwert? Mit diesen Fragen tritt der Ökonom Philipp Bagus in der Debatte über die Pandemiepolitik gegen den Mainstream an. Der 41-Jährige zählt zu den profiliertesten Wirtschaftswissenschaftlern, auch zu den jüngsten, die eine freiheitliche Sicht vertreten. Er hat in Münster Ökonomie studiert und ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Sein Buch «Die Tragödie des Euro» (2010) wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Jüngst schrieb er zum Thema «Covid-19 und die politische Ökonomie der Ma ...