Beim Thema «Kinder und Jugendliche mit Transidentität» versteht das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt keinen Spass. Es hat eine 36-seitige «Handreichung» verfasst, deren Titel Programm ist: «Trans macht Schule». Die Lehrer werden verpflichtet, sich an die darin gemachten Vorgaben zu halten – und diese sind weitreichend. Müsste man das dahinter stehende Welt- und Menschenbild auf einen philosophischen Nenner bringen, so könnte man von einem «totalen Subjektivismus» sprechen. Es zählt ausschliesslich, was ein Kind oder Jugendlicher fühlt oder denkt oder meint. Objektive Kriterien wie das biologische Geschlecht spielen keine Rolle.
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