Trotz Wahlschlappe wollen die Grünen an einer Bundesratskandidatur festhalten. Ihr Präsident, der Zürcher Nationalrat Balthasar Glättli, grüner Missionar mit Sendungsbewusstsein, begründete das kecke Unterfangen damit, dass das Thema Klima in den Bundesrat gehöre. Die Grünen wollen einen der beiden FDP-Sitze angreifen, diese Partei sei in der Landesregierung übervertreten, argumentierte Fraktionschefin Aline Trede.
Déja-vu: Sympathieträgerin Regula Rytz.
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