Was am Wochenende in den Kommentaren zur Personenfreizügigkeit unterschätzt bis übersehen wurde, ist die Frage: Wie stark hat die undemokratische, gegen den Willen des Bundesrats gerichtete Verknüpfung der beiden Vorlagen (Weiterführung/Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien) das Endresultat beeinflusst? Inwiefern wirkte sich das arglistige Manöver auf den Ausgang der Abstimmung aus? Und vor allem: Wer eigentlich kam seinerzeit auf die taktisch brillante Idee, die Stimmbürger durch den Verknüpfungstrick in die gewünschte Richtung zu manipulieren?
Stellen wir uns nur für einen Moment vor, was passiert wäre, hätten Bundesrat und Parlament den Stimmbürgern die Abkommen getrennt v ...