Caesar verlangte Geiseln von den Helvetiern. Ihr Heerführer Divico klärte daraufhin den Römer auf: Die Helvetier hätten von ihren Vorfahren gelernt, Geiseln zu nehmen, nicht zu stellen. Frieden konnten die beiden auf dieser Grundlage keinen schliessen, allein, wer würdig und kämpferisch auftritt, wird geehrt. Dass Caesar die Helvetier nach ihrer anschliessenden Niederlage bei Bibracte geschont hat, hat ganz direkt damit zu tun, dass er im schweizerischen Mittelland kein Vakuum wollte, welches Invasoren angezogen hätte, und dass er den Helvetiern selbst in ihrem geschwächten Zustand zutraute, das Vakuum auszufüllen. Das war 58 vor Christus.
Der wehrhafte Geist war damals heimisch hi ...