Der Rekord von Thomas Bucheli schien ein Rekord für die Ewigkeit. Im letzten August hatte sich sein «SRF Meteo» des Schweizer Fernsehens gleich um zehn Grad Celsius verhauen.
Für das südfranzösische Montpellier sagte Bucheli damals eine extreme Hitze von 38 Grad voraus. In Wirklichkeit waren es dann angenehme 28 Grad – 10 Grad zu viel, ein Rekord der Fehlprognose.
Tri tra trallala, der Bucheli ist wieder da
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