Aufschlussreiche Sommerserie in der NZZ: Personen an der Seite von Prominenten kommen zu Wort und erzählen von der Rolle im Schatten ihrer Partner. Morten Keller sagt, dass seine Frau, Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter, sich «besonders» auf die Zeit danach freue. Er habe ihr erst neulich gesagt: «Wenn du das Amt nicht mehr hast, wäre es schon gut, du könntest noch etwas anderes machen. Wieder einen Hund haben, zum Beispiel.» Der Arzt und Psychiater schiebt zwar sofort einen Disclaimer hinterher – «Bald wird das wohl nicht sein.» Aber «der Mann der derzeit mächtigsten Frau des Landes» (NZZ) ist bis jetzt wohl der Erste, der die Perspektive danach für die FDP-Bundesr� ...