Am Anfang der Musik ist das Geräusch. Es ist der Stoff, aus dem die Träume sind, und die Alpträume. Wo die Grenze zu ziehen ist, ist eine Frage der Definition. Das alte Beispiel von John Cage macht es noch immer am deutlichsten: Ein Presslufthammer im Getöse einer städtischen Baustelle ist eine krank machende Belästigung. Wenn ich ihn aber als eine Staccato-Folge von Vierundsechzigsteln höre und vielleicht noch als über dem Orgelton des Generators schwingende kleine Sekunde, ist sein Geräusch Musik. Vor dem Lärm können wir uns retten, indem wir ihn zur Kunst erklären.
Mit der Geburt des Klangs aus dem Geräusch, manchmal auch mit dem Triumph des Geräuschs über den Klang hat sic ...