Lesen Sie Genesis 3. – Die Schlange äussert den Verdacht, Gott wolle den Menschen boshaft etwas vorenthalten. In Wirklichkeit will er sie davor bewahren, sich ständig mit Gut und Böse befassen zu müssen. Der Schlange gelingt es nun, den Menschen misstrauisch zu machen, so dass er die Dinge selber in die Hand nimmt. So beginnt der Machbarkeitswahn. Aber die Geschichte hat Humor. Die Erkenntnis öffnet dem Menschen sehr wohl die Augen. Er wollte sich mit göttlichen Eigenschaften ausstatten. Nun merkt er, dass er nackt ist, und muss sich mit Feigenlaub verstellen.
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