Die Recherche der Weltwoche zur Kampagne der Konzern-Initiative (KVI) mündete in ein vernichtendes Fazit: Mit dem gefälschten Foto eines Mädchens wird spendenwirksam und wider besseres Wissen behauptet, der Zuger Bergbaukonzern Glencore vergifte Kinder in den peruanischen Anden («Lügen für den guten Zweck», Weltwoche Nr. 45/20). Rahel Ruch, die Leiterin der KVI-Kampagne, lehnte es ab, in einer unzensierten Replik auf diese Vorwürfe einzugehen. Stattdessen reichte sie bei der Weltwoche eine Entgegnung ein, welche die internationalen NGOs Center for Climate Crime Analysis (CCCA) und Source International verfasst hatten.
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