Im Inland steht SRF unter Beobachtung. Die Gebührenzahler verlangen, dass zumindest der Schein der Überparteilichkeit gewahrt bleibt. Solche Fesseln gibt es in der BerichtÂerstattung über das Ausland weniger. Und so versteht der Schweizer Staatssender die KanÂdidatur des polarisierenden Donald Trump als Einladung, lustvoll auf alles einzudreschen, was er von Herzen verabscheut.
Die «Rundschau» von letzter Woche: Düster raunt Sandro Brotz in der Anmoderation des Kandidaten-«Psychogramms», ein Mann wie Donald Trump als US-Präsident – «das muss man erst mal setzen lassen». Es sei «wirklich beunruhigend, dass er eine Chance haben könnte». So vorgespurt, werden der Kandidat und ...