Donald Trump meint es ernst. Der neue US-Präsident spielt alle schwindlig, Freund wie Feind. Er baut die Mauer gegen ÂMexiko. Er verhängt Einreisesperren gegen muslimische Problemstaaten.
Wir wissen nicht, was seine Kraftrhetorik im Südchinesischen Meer anrichtet. Merkwürdige Welt: Der chinesische Präsident lässt sich Âöffentlich als Freiheitsheld des unbegrenzten Handels feiern, während Trump, der Amerikaner, als Finsterling der Selbstabschottung gilt.
Nur so nebenbei: China ist immer noch eine kommunistische Diktatur, wenn auch eine von kompetenten Mandarinen gesteuerte.
Trumps Gegner vergessen sich derweil. Madonna denkt über die Sprengung des Weissen Hauses nach. Wie unter ...