Das Land ist gespalten. Wut und Hass entzweien die Amerikaner. Senatoren werden – wie jüngst vor der Wahl von Oberrichter Brett Kavanaugh – von Frauen durch die heiligen Hallen des Kapitols gejagt. Der Präsident bedient sich auch zwei Jahre nach seiner Wahl ungeniert im Zoten-Vokabular. Und Wahlverliererin Hillary Clinton proklamiert: Mit «einer politischen Partei, die alles zerstören will, wofür wir stehen» könne man nicht mehr «zivilisiert» kutschieren. Wer in dieser aufgeregten Stimmung nach Objektivität sucht, sucht lange.
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