Um den Jungsozialisten (Juso) zu helfen, die etwelche Mühe bekunden, die nötigen Unterschriften für ihre «1:12-Initiative» beizubringen, änderte sogar der festfreudige Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) seine Freizeitgewohnheiten. Am Samstagnachmittag versuchte er auf dem Bärenplatz, Passanten zu Signaturen unter das Extrem-Begehren zu bewegen. Doch entweder ist das «Abzocker»-Thema langsam out, oder die Person des Sammelnden erwies sich nicht als Magnet. Auf jeden Fall erreichten Tschäppät und seine Crew die Juso-Vorgabe von 500 Unterschriften nicht. 468 waren es am Schluss, unbeglaubigt. (upe)
Der FDP-Selbstbundesratskandidat aus Basel-Stadt, Nationalrat Peter Ma ...