Das «Methusalem-Komplott» von Frank Schirrmacher scheint selbst in Hollywood Gehör zu finden: Nach «Robots» (läuft zurzeit im Kino), in dem Schrottroboter sich gegen ihre Ausmusterung zur Wehr setzen, wird in Paul Weitz’ Komödie «In Good Company» der 51-jährige Dan Foreman (Dennis Quaid), Anzeigenchef des renommierten Magazins Sports America, durch den Verkauf an einen multinationalen Mischkonzern degradiert. Sein neuer Vorgesetzter wird der 26-jährige Harvard-Schnösel Carter Duryea (Topher Grace). Der hat zwar keine Ahnung, ist aber ein schnittiger Karrierist und Bügelfaltenfatzke. Virtuos versteht er es, dem milliardenschweren neuen Konzernchef Teddy K. (Malcolm McDowell) im ...