Die Syriza war lange eine kleine, vitale und erst noch linke Partei. Sie gewann die vorletzten Wahlen, weil die Griechinnen und Griechen die Nase voll hatten von den bisherigen Klientelparteien. Und von den SparaufÂlagen der reichen Länder und der von Merkel und Co. ins Land geschickten Troika.
Tsipras, Varoufakis und Co. überschätzten ihre Möglichkeiten. Es gelang ihnen nicht, in der EU Verbündete gegen die kontraprodukÂtive deutsche Sparpolitik zu finden. Trotz Unterstützung von IWF, Stiglitz, Krugman und Flassbeck bei der Frage des längst überfälligen Schuldenschnittes.
Die Syriza und Tsipras gingen in die Knie. Sie schluckten die nur etwas abgemilderten EU-SparÂauflagen, weil ...