Schauen wir uns mal das tragische Schicksal des Feministen Kuno an (wahre Geschichte): Kuno arbeitete 2012 bei einer Entwicklungshilfeorganisation in Bern. Als in der Geschäftsleitung ein Posten vakant wurde, hätte eigentlich Kuno ihn bekommen müssen. Denn es handelte sich um das Ressort «Entwicklungszusammenarbeit», und Kunos exzellentes Fachwissen auf diesem Gebiet war unumstritten. Aber Kuno, so gern er das Ressort auch geleitet hätte, setzte sich persönlich für seine Konkurrentin Carmen ein. Warum? Weil Kuno es an der Zeit fand, dass in der Geschäftsleitung endlich mehr Frauen als Männer sassen. Er sagte, das sei ein wichtiges Zeichen g ...