Seit einigen Wochen bemühen sich die grossen Schweizer Medienhäuser, allen voran die Neue Zürcher Zeitung, die geheimen Finanzierungsquellen der SVP zwanghaft offenzulegen. Entdeckt wurden bisher eine Stiftung und ein Anwalt, der von anonymen Spendern Geldbeträge zuhanden der Volkspartei entgegennahm. Die Spender blieben geheim. Weil es sich angeblich um stattliche Bareinzahlungen handelte, wurde die branchenübliche Entrüstungsmaschinerie in Gang geworfen. Die NZZ stellte die Frage nach der Legalität der Summen. Die Absicht hinter den Nachforschungen wird erkennbar: Die Zeitungen wollen die Geldgeber outen und damit der Kritik all jener ausliefern, die es skandalös finden, dass jem ...