Am Montag war es wieder so weit: Eine Erhebung der Stiftung Ethos zeichnete auf, dass Daniel Vasella im letzten Jahr der bestbezahlte Manager war. 44 Millionen Franken, so errechneten die Genfer Pensionskassenberater, flossen 2006 in Form von Bargeld, Aktien und Optionen in seine Depots. Bereits im Jahr zuvor hatte sich der Novartis-Chef abgesetzt und sogar den Titel «bestbezahlter Manager Europas » geholt (laut einer Studie des Manager-Magazins und der Universität Halle Wittenberg). Und in den früheren Jahren meist dasselbe Bild: Vasella stets top entlöhnt. Das hat einsichtige Gründe, zum Beispiel, dass Vasella gleich zwei Ämter ausübt (er ist Konzernchef und Präsident). Oder dass ...