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Die Weltwoche

Umberto Angeloni
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MvH trifft

Umberto Angeloni

Ein Gespräch über Dinge, die sommers besonders interessieren. Mit einem Italiener, natürlich.
Sie haben mir schon einmal ein Interview ­gegeben, vor sieben Jahren.» – «Dann muss ich aufpassen, dass ich nicht dasselbe erzähle.» – «Nein, damals sprachen wir über Kleider, ­Mode, Stil – wichtige Dinge also. Heute reden wir über weniger wichtige Dinge, zum Beispiel die Lage der italienischen Wirtschaft . . .» – «Warten Sie eine Minute, wir bestellen zuerst.» (Wir sind im Garten des Innenhofs von ­Mailands «Four Seasons»-Hotel; die Bestellung ist Weisswein, Chardonnay und Anti­pasti.) «Nimmt man die wichtigen Parameter – Einfachheit, ein Geschäft zu betreiben, Innovation, Investitionen in Forschung und Entwicklung, in Ausbildung –, figuriert Italien immer ...
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