Folgender Text ist politisch nicht korrekt. Manche Menschen mit Schwabbelbäuchen oder unreiner Haut am Gesäss mögen sich an seinem Inhalt stossen. Das ist aber egal. Ihre Verärgerung wiegt leichter als die Zumutung, die sie für andere darstellen.
Wie dieses Wochenende. Die erste Zumutung ereilte mich am Samstag an einer Tramhaltestelle in Zürich. Ich befand mich auf dem Weg nach Winterthur, wohin ich vor der Street Parade und ihren munteren Anhängern flüchten wollte. Ein junger, dicklicher Mann mit käsiger Haut wartete ebenfalls aufs Tram. Was kein Verbrechen ist, wenn man Kleider anhat. Er aber stand in kleinen schwarzen Unterhosen da, vorne und hinten hing rockähnlich ein weisses ...