Der «Mann aus dem Nichts» taucht plötzlich in Toronto auf. Ein junger Fremder, der dreiSprachen spricht und Gedichte auf Lateinisch liest, aber nicht weiss, wer er ist und woher er kommt. Vermutlich leidet er an Amnesie. Die Weltwoche berichtete in der Ausgabe vom 16. August 2001 über diesen Fall. Jetzt, mehr als zwei Jahre nachdem der Mann, den sie Philip Staufen nennen, nach einem Raubüberfall im Spital zu sich kam, ist ein britischer Chefredaktor davon überzeugt, das Rätsel lösen zu können.
Er soll Georges Lechit heissen, 27-jährig sein, aus einer wohlhabenden Familie aus Südwestfrankreich stammen und in London als Männermodel gearbeitet haben. Dies erzählte Sean Spence, Chef ...