Das Bild geht bei der Siegerehrung an der Fussball-WM um die Welt: Mindestens 1,5 Milliarden Menschen sehen am letzten Sonntag, wie der Oberwalliser Giovanni Vincenzo Infantino, 52, mit dem neuen argentinischen Fussballgott Lionel Messi und dem goldenen WM-Pokal um die Wette strahlt. Hinter den beiden lächelt stolz der katarische Emir Tamim bin Hamad Al Thani, der Messi zuvor in einen schwarz-goldenen Bischt, ein edles Übergewand, gehüllt hat. Der Fifa-Präsident berührt mit seiner rechten Hand Messis Schulter und den traditionellen Schleier. Es ist der Schlusspunkt der 22. WM. «Die beste WM aller Zeiten» hatte Infantino im Vorfeld der Winter-WM vollmundig versprochen. Die Spiele ...