Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) hat am letzten Freitag den neuesten Erpressungsakt der EU eröffnet. In Begleitung von Wirtschaftsminister Guy Parmelin (SVP) und von Noch-Justizministerin Elisabeth Baume-Schneider (SP) verkündete er dem Lande, dass die Schweiz neue bilaterale Verhandlungen anstrebe und der Bundesrat dazu ein Mandat verabschiedet habe. «Unser Wohlstand ist wegen internationaler Krisen unter Druck», sagte Cassis. «Deshalb ist es wichtig, dass wir die guten Beziehungen zu unseren Nachbarn pflegen.»
Unverdauliche Kost: Staatssekret ...