Und ewig lockt das andere Weib
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Und ewig lockt das andere Weib
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Und ewig lockt das andere Weib

Männer gehen fremd. Frauen auch. Aber im Gegensatz zu den Männern bringen sie sich durch Sex-Abenteuer selten um Job, Macht und Ruf. Wissenschaftler versuchen zu entschlüsseln, warum das männliche Sexualverlangen so blind macht. Von Beatrice Schlag
Unter den prominenten Männern, die ihren Job verloren, weil sie unfähig waren, ihre sexuellen Gelüste und ihre Süchte in Zaum zu halten, ist Charlie Sheen verbal der mit Abstand kreativste. In der Quasseloffensive, mit der er nach seiner Absetzung als Hauptdarsteller der Serie «Two and a Half Men» die Medien überzog, rühmte er sich, «Tigerblut» in den Adern und «die DNA eines Adonis» zu haben. Das Erstaunliche an Sheens Karriere ist nicht ihr vorläufiges Ende, sondern ihre lange ­Dauer. Seine Koks- und Alkoholausfälle, die häufigen Seitensprünge mit Prostituierten, die Anzeigen seiner drei Ex-Ehefrauen wegen Gewaltandrohung – all das war den Verantwortlichen von Warner B ...
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