Lassen wir die blubbernden Blasen im Magma des Alltäglichen beiseite und setzen den Seismografen an die grosse Druckkammer, jene der Welt. Wie geht es dem blauen Planeten mit den 1800 Milliarden Tonnen Lebewesen, die auf ihm die Tänze des Überlebens vollführen? Leidet er unter Hitzewallungen? Sind wir angenehme Gäste? Oder wird er aufatmen, wenn wir dereinst von der Bildfläche verschwunden sein werden?
Und immer geht die Sonne auf
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