Es war lange ein Grundsatz amerikanischer Aussenpolitik, ein Veto gegen jede ResoÂlution des Uno-Sicherheitsrates einzulegen, Âwelche die heiligsten Stätten des Judentums in Jerusalem als illegal besetztes Territorium Âbezeichnete. Doch Barack Obama brach im ÂDezember vergangenen Jahres mit dieser Politik, als er eine entsprechende Resolution Âpassieren liess.
Er tat dies nicht im Interesse der USA oder des Friedens. Der scheidende Präsident tat es in einem Anfall von Trotz und als Akt persönlicher Rache an Israels Premierminister BenÂjamin Netanjahu.
Ausserdem verfolgte er das Ziel, die Hände des neugewählten Präsidenten Donald Trump zu binden. Dieser aber hat nun das Richtige � ...