Als Finanzminister Ueli Maurer im Juni seinem ungarischen Amtskollegen Mihály Varga in Budapest einen Besuch abstattete, fand das SP-Co-Parteichef Cédric Wermuth eine «unglaubliche Sauerei». Eben noch hätten sich die EU-Staaten deutlich gegen die Anti-LGBT-Politik Ungarns gewehrt. Und nun mache die Schweiz gemeinsame Sache mit den rechtsextremen Hasspredigern, weil Bundesrat Maurer das Steuerparadies für Grosskonzerne und Multis retten wolle. «Ich könnte kotzen», schrieb der Aargauer Sozialist auf seinem Facebook-Account.
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