Die Frau ist in jedem Fall angeschmiert. Sie hat die Wahl. Erstens: Sie bekommt ein Kind und bleibt zu Hause. Dann wird sie als lahme Hausfrau beschimpft, zu faul zum Arbeiten. Zweitens: Sie bekommt kein Kind und setzt voll auf die Karriere. Und wird für eine nicht ganz richtige Frau gehalten, mit der irgendwas nicht stimmen kann. Drittens: Sie bekommt ein Kind und arbeitet weiter. Gilt als Rabenmutter, die weder ihrem Nachwuchs noch ihrem Job gerecht wird. Dabei wäre das keine schlechte Lösung: beidem gerecht werden. Nur wie?
Es wäre nicht nur für die Volkswirtschaft das Beste, wenn sich die dritte Alternative – Kind und Karriere – verwirklichen liesse. Auch Unternehmen haben etwas ...