Manchmal bedrängt einen die Welt so, dass es auf ihr keinen Fluchtort mehr zu geben scheint. Keine Insel in fernen Meeren, kein Gipfel eines Gebirges, kein abgeschiedenes Hotel, keine Schönheit ist entfernt und sicher genug, um der gesteigerten Betriebsamkeit der Erde zu entgehen; ihrem Ächzen beim Drehen um sich selbst und dem zunehmenden Schwindel dabei, ihrem Gezänk, dem Gedöns ihrer Bewohner, dem eigenen Umherstraucheln auf ihr.
Universen der Hoffnung
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