Ob persönliche Sexismusbetroffenheit, VerÂteidigung der Kopfbedeckung von Musliminnen, Stellungnahmen zu Barbiepuppen und TV-Bacheloretten oder Fake-Artikel unter falscher Autorenangabe: Franziska Schutzbach bringt sich gerne und unzimperlich ins öffentliche Gespräch. Doch der jüngste Wirbel nach Berichterstattungen von Weltwoche und Basler Zeitung verläuft wohl nicht so recht nach dem Geschmack der seit vier Jahren eingebürgerten Deutschen. Zitiert wurden dort nämlich Aussagen der von der Universität Basel beschäftigten Feministin, die von einer bemerkenswerten Demokratie- und Verfassungsfeindlichkeit zeugen. In ihrem privaten Blog «Präzis und kopflos» schrieb Schutzbach am 2 ...