Was sind die bilateralen Verträge wert, die das Volk 1999 angenommen hat, die 2002 Gesetzeskraft erlangten und bis 2007 schrittweise in Kraft traten? Bisherige ökoÂnomische Untersuchungen verorten den ÂNutzen, gemessen am Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf, im Bereich von minus 1000 und plus 2000 Franken, im Mittel also bei rund 500 Franken jährlich. Eine neue Zahl präsentierte am Dienstag der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse: Im Durchschnitt hätte jeder Schweizer im Jahr 2015 «rund 4400 Franken weniger zur Verfügung», hätte es «den Wachstumseffekt der bilateralen Verträge» nicht gegeben, schreibt der Verband in einer Medienmitteilung.
Liest man allerdings die ganze Studi ...