In einem öffentlichen Verkehrsmittel kommt dieser Tage ein arabischer ZeitÂgenosse auf mich zu. Es freut mich immer, wenn sich unverhofft Gelegenheit für einen arabischen Schwatz ergibt, weswegen ich freudig darauf eingehe. Die Unterhaltung fängt mit dem üblichen HöflichkeitsgeplänÂkel an. Sie könnte sich in Harmlosigkeiten erschöpfen, wenn ich nicht, aus «aktuellem» Anlass, das Gespräch auf Paris gelenkt hätte. Was er denn dazu meine, will ich wissen, seine Verurteilung eigentlich vorausnehmend. Derweil der zirka vierzigÂjährige Mann an einer Antwort herumbastelt, verurteile ich die Islamisten, deren GewaltÂbereitschaft und die, die sie dazu angestachelt haben. Aus meinem M ...