«Wir sind hier nicht beim Skirennen», meinte Beat W. Zemp, Zentralpräsident der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, als vor drei Jahren die erste Runde der Pisa-Ergebnisse vorgestellt wurde. Jetzt, bei der zweiten Runde von Pisa, sagt Beat Zemp noch immer dasselbe. Dabei liegen «wir» diesmal sogar vor Österreich, auch vor Frankreich, Deutschland, Italien und damit vor allen unsern Nachbarländern. Konkret bedeutet das Platz 10 im Rechnen, Platz 13 im Lesen und Platz 12 in den Naturwissenschaften (von jeweils 41 Ländern).
Diese Hauptranglisten beruhen auf Mittelwerten. Insofern hat sich die Schweiz in den letzten drei Jahren gesteigert, aber nur leicht, während andere Länder, die das let ...