Lars Windhorst blickt, mit seinen 27 Jahren, auf eine erstaunliche Karriere als Unternehmergenie zurück. Mit 14 Jahren bastelt er in der elterlichen Garage seine ersten Computer. Sein Silicon Valley liegt in Rahden, Westfalen. Mit 16 gründet er die erste Firma, und drei Jahre später macht die Windhorst-Gruppe bereits einen Umsatz von 120 Millionen Franken.
Im Jahre 1995 taucht er auf dem Kanzlerfest Helmut Kohls in Bonn auf, und sogleich schliesst der Dicke den Jungunternehmer ins Herz: «Deutschland braucht mehr Wunderkinder wie ihn.» Windhorst gehört als Trophäe zum Kanzlertross auf einer Asienreise. Und postwendend tritt Windhorst als Schirmherr eines Wohltätigkeitsdinners von Han ...