Gar nicht so übel, wie man im ersten Augenblick denkt: bei Sturm und Regen auf einer fünf Meter hohen, nicht ganz bombenfest stehenden Leiter hocken und hoffen, dass einer vorbeikommt, der kurz darauf tot sein wird. Eine Rehmutti mit ihren Kindern, oder eine Schnepfe. Ein Hase, Dachs oder Fuchs. Das sind die geschätzten Mitglieder der Fauna, denen der Jäger hierzulande um diese Jahreszeit an den Kragen gehen darf. «Dem Wild an den Kragen gehen.» So leger und unverfänglich sollte der Grünrock formulieren, wenn er vermeiden will, dass vor dem geistigen Auge des Publikums Bilder erblühen von dem, was mit Mutti und Konsorten wirklich geschieht. Bilder von Mündungsfeuern etwa, von knick ...