Die letzten Jahre dürften bei den wenigsten positive Assoziationen wecken: Corona-Wahnsinn, Klima- und Transideologie, dazwischen noch ein paar Kriege, und jetzt spielt auch noch das Wetter verrückt. Man fühlt sich eher an die biblischen Plagen und die Apokalypse erinnert, als zu positiver Systemveränderung motiviert. Es wirkt, als sei die Welt in den Händen von fanatischen Weltverbesserern und globalistischen Sozialingenieuren. Doch die Welt liegt immer auch in der Hand eines jeden. Es gibt keine Zuständigkeit für die Zukunft bei einer irgendwie gearteten «Elite», ausser die Bürger überlassen sie dieser freiwillig. Wörtlich bedeutet Apokalypse «Enthüllung». In Krisenzei ...