Letzte Woche fanden in Deutschland die «traditionellen Ostermärsche» statt. «Tausende von Menschen», so berichtete sowohl das Erste wie das Zweite, hätten gegen Krieg und für Abrüstung demonstriert. Die Bildausbeute von den Orten des Geschehens war dürftig; zu sehen waren Menschen, die Regenbogenfahnen schwenkten, «Omas gegen Rechts» und Kinder für den Frieden. Um die Berichte opulenter erscheinen zu lassen, wurden sie mit bewegten Bildern aus den Kindertagen der Friedensbewegung aufgefüllt. Ich wunderte mich, warum überhaupt über etwas berichtet wird, das so wichtig ist wie die deutschen Minigolf-Meistersc ...