Ich stehe am Bahnhof des Städtchens Wil, wo Hürzi samt Familie und dem unvergleichlichen Hund Emil lebt, und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm nicht erzählt habe, dass ich in seinem Habitat wandern werde. Aber erstens habe ich erst am Vorabend aus dem Führer «Wanderparadies Toggenburg», einer Neuerscheinung, die Idee herausgepickt, von Wil aus zur Autobahnraststätte «Thurau» zu laufen. Und zweitens bezweifle ich, ob Hürzi dem prosaisch klingenden Unterfangen etwas abgewinnen könnte.
So hat der eine Wanderfreund ein Wandergeheimnis vor dem anderen. Unterwegs zu meinem ersten Zwischenziel, dem Stadtweiher, gerate ich – nachdem ich belustigt eine Buchhandlung mit dem feuri ...