Die Schweiz steht bezüglich der CO2-Intensität ihres Energieverbrauchs sehr gut da, weil die Elektrizitätsversorgung CO2-frei ist. 60 Prozent stammen aus Wasserkraft- und 40 Prozent aus Kernkraftwerken. Die Solar- und Windenergie mit einem Prozentanteil von 0,03 respektive 0,01 sind dagegen trotz der langjährigen Förderung vernachlässigbar und werden es auf absehbare Zeit für die Stromerzeugung auch bleiben. Für die Wärmeproduktion sieht es etwas besser aus. Nach dem Ausbau der Wasserkraft in den sechziger Jahren entschied sich die Schweiz gegen den Bau von Öl- und Gaskraftwerken und für den Einstieg in die Kernenergie. Trotz wachsender Kritik hat das Stimmvolk mehrmals ja zur Ke ...