Diejenigen unter den Lesern, die noch Kapazitäten haben, in allerkürzester Zeit eine kostspielige Sucht zu entwickeln, sollen über die Wellen des World Wide Web auf die Seiten des Internetauktionshauses Ebay surfen. Dort kann man in Null Komma nichts grosse Summen seines sauer verdienten Geldes für allerlei Nutzlosigkeiten verpulvern, und zwar mit anderen Süchtigen weltweit um die Wette. Man muss sich nur einen drolligen Mitgliedsnamen zulegen und in dem 150 Millionen Teile zählenden Sortiment etwas entdecken, was kein Mensch, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, gebrauchen kann, wofür aber solche, die ihren Vollbesitz weitgehend eingebüsst haben, wie die Berserker mit Mon ...