Letzte Woche, als ich nach einem Ukraine-Solidaritätsabend das Theater verlasse, bin ich so gestresst von der Weltlage, dass ich eine freundlich wirkende Frau auf der Strasse um eine Zigarette bitte. Auch sie kommt aus dem Theater. Wir bemerken, dass wir in dieselbe Richtung müssen, und gehen ein Stück gemeinsam. «Ja, das alles ist schrecklich», sagt sie. «Dieser Krieg hat mich bereits um meine Wohnung gebracht!»
Unüberbrückbare Differenzen
...