Ein 22-jähriger irakischer Asylbewerber ersticht am Stadtfest in Chemnitz mutmasslich einen 35-jährigen deutschen Familienvater. Der Asylbewerber ist mehrfach vorbestraft und hätte bereits abgeschoben sein müssen.
In der Woche darauf mobilisierten Gruppierungen wie die AfD, Pegida, die rechtsextreme Pro Chemnitz oder die Hooligan-Gruppierung Kaotic Chemnitz Kundgebungen mit teils mehreren Tausend zumeist unauffälligen Teilnehmern, die ihrem Unmut über die für ihren Geschmack zu lasche Asylpolitik der Regierung Merkel Luft machen wollen.
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