VBS-Chef Martin Pfister will Schweizer Soldaten in die Ukraine schicken, Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle warnt eindringlich vor EU-Verträgen, Matthias Matussek trifft AfD-Chef Tino Chrupalla in dessen Heimat Sachsen, Erfolgs-KMU Sensopro aus Münsingen will Amerika erobern
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VBS-Chef Martin Pfister will Schweizer Soldaten in die Ukraine schicken, Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle warnt eindringlich vor EU-Verträgen, Matthias Matussek trifft AfD-Chef Tino Chrupalla in dessen Heimat Sachsen, Erfolgs-KMU Sensopro aus Münsingen will Amerika erobern

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VBS-Chef Martin Pfister will Schweizer Soldaten in die Ukraine schicken, Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle warnt eindringlich vor EU-Verträgen, Matthias Matussek trifft AfD-Chef Tino Chrupalla in dessen Heimat Sachsen, Erfolgs-KMU Sensopro aus Münsingen will Amerika erobern

Die Welt blickt nach Alaska, nach Washington. Gelingt es US-Präsident Donald Trump, den Krieg in der Ukraine zu beenden? Dramatische Tage der Weltgeschichte, Tage der Hoffnung. In Bundesbern zeigt man sich indes wenig beeindruckt von Trumps Friedensplänen. Hier will VBS-Chef Martin Pfister, dass künftig Schweizer Soldaten auf Marschbefehl der EU in den Krieg ziehen sollen. Stehen sie bald schon russischen Einheiten gegenüber, wenn sie mithelfen sollen, in der Ostukraine den Frieden abzusichern? zur Story

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«Intelligenteste Fitnessmaschine»: Unternehmer Schmocker (r.), Glauser.
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Die Theologin Ruth Baumann-Hölzle ist eine äusserst renommierte Schweizer Ethikerin im Bereich Humanmedizin. Als wache Staatsbürgerin studierte sie aber auch eingehend das riesige Vertragswerk, das nach dem Willen von Bundesrat und Diplomatie mit der EU abgeschlossen werden soll. In ihrem Essay kommt Ruth Baumann-Hölzle zum Schluss, dass die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger massiv bedroht wären. Der geplante Angriff auf die direkte Demokratie treffe unsere Willensnation mitten ins Herz. Denn das Vertragspaket überträgt massive Entscheidungsbefugnisse an nicht direkt gewählte Gremien. zur Story

 

Zu Unrecht, sagte sich unser Autor Matthias Matussek, steht Tino Chrupalla in der öffentlichen Wahrnehmung im goldenen Schatten seiner Co-Vorsitzenden Alice Weidel. Er, der solide Handwerksmeister aus dem Osten Deutschlands, wo die AfD zur stärksten Kraft geworden ist, sie, die weltgewandte promovierte Akademikerin aus dem Westen, eine Frau, die in einer lesbischen Lebensgemeinschaft lebt. Beide wollen Deutschland vor dem sich abzeichnenden Ruin durch ein grün-linkes Parteienkartell retten. Es gibt kein einziges Porträt, das ihn nicht als «Rechtsextremisten» ächtet. Für Matussek jedoch ist Tino Chrupalla, den er seit Jahren kennt, geradezu die Verkörperung der Bodenständigkeit und der Verwurzelung in dem, was man Heimat nennt und was vielen Deutschen zunehmend abhandenkommt. Er hat Chrupalla begleitet und sogar den 50. Geburtstag mit ihm und seinen Freunden in Sachsen gefeiert. Matussek stellt einen Mann vor, der ihm imponiert, weil er den gesunden Menschenverstand noch in den aggressivsten Talkshows ruhig zur Geltung bringt. zur Story

 

Wie führt man ein Unternehmen zum Erfolg? Neben einer guten Idee, Hartnäckigkeit und Einsatz spielt oft auch ein glücklicher Zufall eine Rolle. So passiert beim Fitness- und Therapiegerätehersteller Sensopro aus Münsingen. Während eines Ferienaufenthalts in der Schweiz trainierte Dr. Jennifer Ashton, eine bekannte TV-Persönlichkeit und Ehefrau des Medienunternehmers Tom Werner, Vorsitzender der Fenway Sports Group und Miteigentümer des Baseballklubs Boston Red Sox sowie des englischen Traditionsvereins FC Liverpool, auf einer Maschine von Sensopro. Ashton war derart beeindruckt von der Kombination aus Technik, medizinischer Wissenschaft und Trainingsphysiologie, dass sie die Eigentümer fragte, ob sie in das Unternehmen investieren könne. Die Amerikanerin zur Weltwoche: «Es ist die intelligenteste Fitnessmaschine, die ich je gesehen habe.» Das Resultat für das KMU aus dem Berner Aaretal: Der Betrieb hat einen neuen Investor, der Sensopro helfen will, auch in den USA Fuss zu fassen. zur Story

 

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