Es ist ein Vorwurf, der für Ärger und Ernüchterung im bisherigen Abstimmungskampf über das Stromgesetz sorgte. Das Ja-Lager hält den Gegnern vor, sie verfolgten «Partikularinteressen». Ein Einwurf, der Referendumsführerin und Naturschützerin Vera Weber auf die Palme bringt. Das sei «absurd», sagte sie der Weltwoche. Sie persönlich und die Fondation Franz Weber «verdienen oder profitieren in keiner Weise» von einer Zustimmung am 9. Juni. Die Befürworter der Vorlage versuchten diese Woche, die Wogen etwas zu glätten. Es sei nicht darum gegangen, dass Weber und ihre Mitstreiter finanziell etwas von einer Ablehnung der Vorlage hätten. Was sie gemeint hätten, sei, dass Web ...