Am 25. Februar entlud sich in der Sporthalle Giffers im freiburgischen Sensebezirk ein Gewitter der Entrüstung. Der Kanton und der Bund informierten über das geplante neue Asylzentrum für bis zu 300 Flüchtlinge. Über tausend Personen waren anwesend. Das Publikum zeigte sich empört. Es fühlte sich hintergangen. Klammheimlich sei etwas beschlossen worden, was für die Region grosse Auswirkungen habe, ohne Einbezug der betroffenen Gemeinden. Die Behördenvertreter wurden förmlich niedergeschrien.
Mittendrin im Sturm: Beat Fasnacht. Ihm galten die Buhrufe besonders. Er ist Besitzer des Zentrums Guglera und hat mit dem Verkauf des Anwesens das Asylheim erst möglich gemacht. Ein ...