Weltwoche: Herr Young, Sie wurden vor kurzem in den Adelsstand erhoben, nicht zuletzt wegen Ihrer Verdienste um die Verteidigung der Meinungsfreiheit: als Gründer und Direktor der Free Speech Union, einer Organisation, die Menschen hilft, die wegen «Sprachverbrechen» angeklagt sind. Auf welche Art von Fällen konzentrieren Sie sich?
«Die Eliten fürchten die weissen Männer aus der Arbeiterklasse.»
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