«Verdammt zum Erfolg»
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«Verdammt zum Erfolg»
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«Verdammt zum Erfolg»

Vor zwanzig Jahren gründete Matthias Reinhart das Vermögenszentrum VZ. Die Firma ist heute fast eine Milliarde Franken wert. Der Financier über seinen berühmten Stammbaum, über das ­Stigma des Konkurses und die Grundsätze der Vermögensbildung.
Lehman-Brothers-Anleihen für die Grossmutter und Madoff-Produkte in den Portfolios gutgläubiger Private-Banking-Kunden – in der letzten Finanzkrise erhielt das Zerrbild vom Banker als Gangster («Bankster») reichlich Nahrung. Seither gibt es viele Finanzdienstleister, die sich mit den Schlagworten «Fairness» und «Unabhängigkeit» in Stellung bringen. Bereits Ende 1992 gründeten die beiden ehemaligen McKinsey-Berater Matthias Reinhart und Max Bolanz das Vermögenszentrum VZ. Mit ihrer Firma setzten sie auf ein Modell in der Vermögensverwaltung, das sich von den ausgetretenen Pfaden der Banken absetzte: Der Kunde bezahlt beim VZ seinen Berater. Dieser ist im Gegenzug nur dem Kunden ...
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