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Verdrängt, versteckt, vergraben
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Verdrängt, versteckt, vergraben

Seit der Erfindung des Rades beschert das Parkieren Ärger. Cäsar verbannte Wagen aus Rom. Die Assyrer spiessten Parksünder auf Pfählen auf. Bis heute haben uns Architekten und Städteplaner von den Qualen des stehenden Verkehrs nicht befreit. Endlich naht die Erlösung.
Nicht einen, eine ganze Serie von Faustschlägen liess der Sänger auf den Paparazzo niederprasseln. Nichtsahnend habe Justin Bieber, 18, gemeinsam mit seiner Freundin, Aktrice Se­lena Gomez, 19, ein Kino in Calabasas, Kalifornien, verlassen, habe in seinem Auto diskret die Heimfahrt antreten wollen, als ihm ein Fotograf den Weg versperrte. «Bieber zugeparkt», berichtete die Klatschpresse. Ob des Parkier-Rowdys sei der Jungstar «völlig durchgedreht»; die Polizei ermittelt, und Biebers Management sorgt sich um den Ruf des Teenie-Schwarms. Alte Regeln, neue Strafen Kein Zufall, dass das Pop-Idol seine erste Schlägerei neulich ausgerechnet auf ­einem Parkplatz austrug. Auch für Normal ...
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