Ich bin zurück auf Hiva Oa, der kleinen Marquesas-Insel am Ende der Welt, auf der Paul Gauguin sein Paradies und Grab gefunden hat. Ich sitze beim Eindunkeln oben beim Cimetière du Calvaire und blicke runter auf die schwarz-dunkle Taaoa Bay, die «Bucht der Verräter», und die kleine Nachbarinsel Tahuata. Eine sinnlich-süsse Duftwolke legt sich wie die Arme einer Geliebten um die Frangipani-Bäume. Ihre weissen Blüten leuchten phosphoreszierend in der Abenddämmerung.
Voller Symbolik und Mystik: Tefa Tehaamoana, Oktober 2024.
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